# Instituts- und Profilpapier ## Institut für Medienästhetik, Dramaturgie, Digitale Kunst und Filmgeschichte im kulturellen Kontext ### an der Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis ### Leitung: Dr. Siegfried Barth ### Träger: Ein Projekt der Siegfried Barth Medienproduktion ### Est. 2022 | Perspektivische Webadresse: www.medienpraxis.de --- ## 1. Denomination des Instituts Das **Institut für Medienästhetik, Dramaturgie, Digitale Kunst und Filmgeschichte im kulturellen Kontext** an der **Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis** versteht sich als interdisziplinäres Lehr-, Forschungs-, Entwicklungs- und Transferzentrum an der Schnittstelle von Filmwissenschaft, Medienästhetik, Kulturtheorie, Dramaturgie, künstlerischer Praxis, digitaler Gestaltung und generativer Künstlicher Intelligenz. Unter der Leitung von **Dr. Siegfried Barth** bündelt das Institut wissenschaftliche Reflexion, künstlerisch-mediale Praxis und kulturelle Bildungsarbeit zu einem eigenständigen akademischen und praxisnahen Profil. Es adressiert zentrale Fragen gegenwärtiger Medienkulturen: Wie entstehen ästhetische Ordnungen in audiovisuellen Medien? Wie strukturieren Erzählformen Wahrnehmung, Affekt und Bedeutung? Wie verändern digitale Technologien und generative KI die Produktion, Rezeption und Bewertung von Bildern, Geschichten, Klangwelten und künstlerischen Ausdrucksformen? Und wie lassen sich film- und medienhistorische Traditionen in gegenwärtigen und zukünftigen Gestaltungsprozessen kritisch reflektieren? Das Institut verbindet historische Tiefenschärfe, theoretische Reflexion, dramaturgische Analyse und gestalterische Anwendung. Es eignet sich insbesondere als profilbildende Einrichtung für Aus- und Weiterbildung, künstlerisch-praktische Forschung, Medienproduktion, kulturelle Bildung, Film- und Medienpraxis, digitale Kunst, Creative Technologies, Medienpädagogik, Kommunikationsdesign, audiovisuelle Gestaltung und KI-gestützte Kreativprozesse. Als Institut der Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis positioniert es sich nicht als rein theoretische Forschungseinheit, sondern als Ort der produktiven Verbindung von Denken, Gestalten, Vermitteln und öffentlichem Transfer. Es versteht Medien nicht nur als technische Systeme oder ökonomische Produkte, sondern als kulturelle Formen, ästhetische Ereignisse, narrative Ordnungen und gesellschaftliche Handlungsräume. --- ## 2. Wissenschaftliches und künstlerisches Profil Das wissenschaftliche Profil des Instituts gründet auf einem erweiterten Verständnis von Medienästhetik. Medienästhetik wird nicht lediglich als Beschreibung visueller Oberflächen verstanden, sondern als Analyse jener Formen, Verfahren und kulturellen Codes, durch die Medien Wahrnehmung, Bedeutung, Emotionalität, Erinnerung und gesellschaftliche Selbstverständigung organisieren. Im Zentrum steht die Untersuchung audiovisueller und digitaler Ausdrucksformen in ihren historischen, technischen, narrativen, ästhetischen und kulturellen Bedingungen. Das Institut fragt nach dem Verhältnis von Form und Wirkung, Bild und Narration, Technologie und Autorschaft, Mediengeschichte und Gegenwartskultur, Gestaltung und Verantwortung. Ein besonderer Akzent liegt auf der Verbindung von **Dramaturgie und Medienästhetik**. Dramaturgie wird als ästhetische, narrative und kulturelle Strukturierungsleistung verstanden: Sie ordnet Konflikte, Figuren, Räume, Zeiten, Affekte, Perspektiven und Bedeutungen. Damit bildet sie eine zentrale Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis, narrativer Theorie, Rezeptionsästhetik, Medienpsychologie und kultureller Analyse. Die digitale Kunst und insbesondere die generative KI erweitern dieses Profil um gegenwartsrelevante Fragen algorithmischer Kreativität. KI-basierte Bild-, Text-, Musik- und Bewegtbildsysteme verändern nicht nur Produktionsprozesse, sondern auch Begriffe von Originalität, Stil, Autorschaft, Kontrolle, kuratorischer Verantwortung und künstlerischer Entscheidung. Das Institut untersucht diese Entwicklungen nicht technikaffirmativ verkürzt, sondern kritisch, ästhetisch, kulturwissenschaftlich und praktisch differenziert. Dabei steht nicht die bloße Anwendung digitaler Werkzeuge im Vordergrund, sondern die Entwicklung einer reflektierten Medienpraxis: Welche ästhetischen Entscheidungen trifft der Mensch? Welche Muster reproduziert das System? Wie entstehen Bildwelten, Narrative und Atmosphären unter algorithmischen Bedingungen? Und wie lassen sich KI-gestützte Prozesse künstlerisch, dramaturgisch und ethisch kontrollieren? --- ## 3. Lehr-, Ausbildungs- und Vermittlungsprofil Das Lehr- und Ausbildungsprofil des Instituts ist forschungsbasiert, praxisorientiert, reflexiv und transferstark. Ziel ist die Ausbildung und Weiterbildung von Medienakteurinnen und Medienakteuren, die audiovisuelle und digitale Medien nicht nur technisch beherrschen, sondern ästhetisch beurteilen, dramaturgisch gestalten, historisch einordnen und kulturell verantworten können. Die Lehre richtet sich je nach Format an Studierende, Weiterbildungsteilnehmende, Nachwuchskreative, pädagogische Fachkräfte, Künstlerinnen und Künstler, Filmschaffende, Medienproduzierende, Kulturinstitutionen sowie an Kooperationspartner aus Bildung, Hochschule, Kreativwirtschaft und öffentlicher Kulturarbeit. Die Vermittlung umfasst insbesondere folgende Bereiche: ### Medienästhetik und Bildtheorie Vermittlung zentraler ästhetischer Konzepte audiovisueller und digitaler Medien: Bildkomposition, Montage, Rhythmus, Licht, Farbe, Raum, Blickregime, Affekt, Atmosphäre, Stil, Genre, Immersion, audiovisuelle Wahrnehmung und mediale Bedeutungsproduktion. ### Dramaturgie und narrative Gestaltung Analyse und Entwicklung dramaturgischer Strukturen in Film, Serie, Dokumentarfilm, Kinder- und Jugendmedien, Werbung, Musikvideo, Social Media, transmedialen Formaten und KI-generierten Narrativen. Dramaturgie wird dabei als Gestaltung von Aufmerksamkeit, Konflikt, Figur, Transformation, Emotion und kultureller Bedeutung verstanden. ### Filmgeschichte im kulturellen Kontext Historische Einordnung filmischer Formen von der Frühgeschichte des Kinos über klassische Erzähltraditionen, Avantgarden, Autorenfilm, Hollywood, europäische Filmkulturen, Dokumentarfilm, Kinderfilm und Genrekino bis zu digitalen und postdigitalen Bildkulturen. Filmgeschichte wird als kulturelles Gedächtnis und als Archiv ästhetischer, politischer und gesellschaftlicher Selbstbilder verstanden. ### Digitale Kunst und generative KI Theoretische und praktische Auseinandersetzung mit algorithmischer Bildproduktion, Prompt Engineering, KI-gestützter Dramaturgie, generativem Storytelling, synthetischen Bildwelten, visueller Kohärenz, Stiltransfer, KI-gestützter Musik- und Videoproduktion, kuratorischer Kontrolle und ethischen Fragen künstlich erzeugter Medien. ### Künstlerische Forschung und Projektentwicklung Begleitung eigener Projekte von der Idee über die ästhetische Konzeption und dramaturgische Entwicklung bis zur Realisierung, Reflexion, Präsentation und wissenschaftlichen Kontextualisierung. Das Institut versteht künstlerische Praxis dabei nicht nur als Anwendung vorhandenen Wissens, sondern als eigenständige Form der Erkenntnisproduktion. Das Institut eignet sich damit sowohl für Zertifikatsprogramme, Akademieformate, Masterclass-Strukturen, Workshops, berufsbegleitende Weiterbildung, projektbasierte Lehre als auch für Kooperationen mit Hochschulen, Schulen, Kulturinstitutionen, Festivals, Stiftungen und Akteuren der Medien- und Kreativwirtschaft. --- ## 4. Mögliche Lehrgebiete, Module und Akademieformate Das Institut kann folgende Lehrgebiete, Module und Weiterbildungsformate verantworten oder maßgeblich mitgestalten: - Einführung in die Medienästhetik - Filmgeschichte und audiovisuelle Kultur - Dramaturgie für Film, Serie und digitale Medien - Bildästhetik, Montage und visuelle Narration - Digitale Kunst und generative KI - Prompt Dramaturgy und KI-gestützte Medienproduktion - Geschichte und Theorie des Kinos - Genre, Mythos und kulturelle Erzählmuster - Kinder- und Jugendfilm im kulturellen Kontext - Dokumentarische Formen und Wirklichkeitskonstruktionen - Medienethik, Autorschaft und algorithmische Kreativität - Künstlerische Forschung und audiovisuelle Projektentwicklung - Medienpädagogik, kulturelle Bildung und ästhetische Vermittlung - Portfolio, Showreel und professionelle Projektpräsentation - Cinematic AI und visuelle Konzeptentwicklung - KI-gestützte Musik-, Bild- und Bewegtbildproduktion - Dramaturgie für Bildungsmedien und kulturelle Vermittlung - Filmische Praxis zwischen Autorenfilm, Genre und digitaler Plattformkultur Diese Module verbinden wissenschaftliche Grundlagen, analytische Methoden, gestalterische Praxis und berufsfeldbezogene Kompetenzen. Sie stärken zugleich die Profilbildung der Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis als Einrichtung, die Medienbildung, künstlerische Exzellenz, digitale Transformation und kulturelle Verantwortung miteinander verbindet. Das Institut kann darüber hinaus modulare Programme entwickeln, die in unterschiedlichen Tiefen angeboten werden: als Kompaktseminare, Programme, berufsbegleitende Weiterbildungen, Sommerakademien, Masterclasses, Zertifikatskurse oder kooperative Hochschulformate. --- ## 5. Forschungs-, Entwicklungs- und Praxisprofil Das Forschungs- und Entwicklungsprofil des Instituts liegt in der Verbindung von historischer Medienanalyse, dramaturgischer Theorie, ästhetischer Praxisforschung und gegenwartsbezogener KI-Forschung. Mögliche Schwerpunkte sind: ### Ästhetik des Algorithmus Untersuchung der Frage, wie generative Systeme ästhetische Entscheidungen hervorbringen, reproduzieren, simulieren oder transformieren und wie sich dadurch Begriffe von Stil, Autorschaft, Originalität, Kontrolle und künstlerischer Verantwortung verändern. ### Dramaturgie unter digitalen Bedingungen Analyse neuer Erzählformen in Plattformkulturen, seriellen Formaten, interaktiven Medien, KI-generierten Narrativen und transmedialen Projekten. Im Mittelpunkt stehen veränderte Formen von Aufmerksamkeit, Serialität, Fragmentierung, Partizipation und affektiver Steuerung. ### Filmgeschichte als kulturelles Gedächtnis Erforschung filmischer Formen als Speicher kultureller Konflikte, ästhetischer Innovationen, technischer Umbrüche und gesellschaftlicher Selbstbilder. Filmgeschichte wird dabei nicht nostalgisch, sondern als analytisches Instrument zur Deutung gegenwärtiger Medienkulturen verstanden. ### Kinder- und Jugendmedien als kulturelle Praxis Untersuchung ästhetischer, pädagogischer und dramaturgischer Modelle in Medien für junge Zielgruppen, insbesondere im Spannungsfeld von Bildung, Unterhaltung, Partizipation, Medienkompetenz, Schutzräumen und kultureller Verantwortung. ### Künstlerische Forschung und Medienpraxis Entwicklung, Reflexion und Evaluation eigener audiovisueller, digitaler und KI-gestützter Projekte als Erkenntnisformen zwischen Kunst, Wissenschaft, Bildung und angewandter Medienpraxis. ### Cinematic AI und generative Produktionskulturen Analyse und praktische Erprobung KI-gestützter Prozesse in visueller Entwicklung, Previsualisierung, Storyboarding, Figurenentwicklung, Musikgestaltung, Animation, synthetischem Bewegtbild, Produktionsdesign und narrativer Konzeptentwicklung. Das Institut kann damit klassische wissenschaftliche Analyse, künstlerisch-praktische Forschung und professionelle Medienentwicklung miteinander verbinden. Es ist geeignet, Drittmittelprojekte, Forschungskooperationen, künstlerische Entwicklungsprojekte, Akademieprogramme und Transferformate mit Kulturinstitutionen, Film- und Medienpartnern, Schulen, Stiftungen, Festivals, Archiven und Akteuren der Kreativwirtschaft zu initiieren. --- ## 6. Transfer- und Praxisprofil Ein wesentliches Merkmal des Instituts liegt in seiner starken Transferorientierung. Es schlägt Brücken zwischen Akademie, Kulturpraxis, Medienproduktion, kultureller Bildung, Film- und Kreativwirtschaft sowie gesellschaftlichem Diskurs. Transferfelder können insbesondere sein: - Kooperationen mit Filmfestivals, Kinos, Kulturämtern und Medienhäusern - Entwicklung von Medienbildungsprogrammen für Kinder, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte - Beratung kultureller Institutionen in Fragen digitaler Transformation und KI-gestützter Gestaltung - Aufbau von Laborformaten für generative Kunst, Filmästhetik und audiovisuelle Forschung - Entwicklung von Weiterbildungsangeboten für Kreativwirtschaft, Schule, Kulturarbeit und Medienpraxis - öffentliche Vorträge, Symposien, Workshops, Filmgespräche und kuratorische Formate - Kooperationen mit Stiftungen, Verbänden und Einrichtungen der Kinder- und Jugendkultur - Entwicklung von Modellprojekten für Cinematic AI, Medienpädagogik und digitale Kulturvermittlung - Beratung und Begleitung von Film-, Kultur- und Bildungsprojekten im Bereich Dramaturgie, Medienästhetik und KI Gerade die Verbindung von akademischer Reflexion, professioneller Medienpraxis, kultureller Bildungsarbeit und gesellschaftlicher Verantwortung verleiht dem Institut ein besonderes Profil. Es ist nicht nur auf die Qualifizierung künftiger Medienakteurinnen und Medienakteure ausgerichtet, sondern auch auf die aktive Mitgestaltung gegenwärtiger kultureller Transformationsprozesse. Das Institut versteht Transfer nicht als nachgelagerte Verwertung wissenschaftlicher Ergebnisse, sondern als integralen Bestandteil seiner Arbeit. Theorie, Praxis, Öffentlichkeit und Bildung treten in einen produktiven Dialog. --- ## 7. Strategische Bedeutung für die Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis Das Institut stärkt die Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis in mehreren zentralen Entwicklungsfeldern. Erstens profiliert es die Akademie im Bereich der ästhetischen und kulturellen Dimension digitaler Transformation. Während viele Institutionen KI primär technisch, ökonomisch oder anwendungsorientiert betrachten, positioniert dieses Institut generative KI als ästhetisches, kulturelles, dramaturgisches und ethisches Phänomen. Zweitens verbindet es Theorie und Praxis in besonderer Weise. Teilnehmende lernen nicht nur, Medien zu produzieren, sondern deren historische Herkunft, dramaturgische Logik, ästhetische Qualität und gesellschaftliche Wirkung zu verstehen. Drittens erweitert es das Akademieprofil um zukunftsrelevante Kompetenzen: audiovisuelle Analyse, dramaturgisches Denken, KI-gestützte Gestaltung, medienhistorische Kontextualisierung, künstlerische Forschung, kulturelle Vermittlung und ethische Verantwortung. Viertens unterstützt es die internationale Anschlussfähigkeit der Akademie. Themen wie generative Kunst, algorithmische Kreativität, Filmgeschichte, Medienästhetik, Creative Technologies, Cinematic AI und künstlerische Forschung sind in internationalen Bildungs-, Hochschul- und Forschungsdiskursen hoch relevant. Fünftens bietet es ein starkes Transferpotenzial in Richtung Kulturinstitutionen, Schulen, Kreativwirtschaft, Medienproduktion, Stiftungen, Festivals und öffentlicher Bildung. Sechstens ermöglicht es der Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis, ein eigenständiges Profil zwischen wissenschaftlicher Exzellenz, künstlerischer Praxis, kultureller Bildung und digitaler Zukunftskompetenz zu entwickeln. Damit wird das Institut zu einem zentralen Baustein einer Akademie, die Medienpraxis nicht bloß technisch, sondern ästhetisch, historisch, kulturell und gesellschaftlich verantwortet versteht. --- ## 8. Leitung und Referenzen **Dr. Siegfried Barth** Professor für Medienästhetik und Digitale Kunst Lehrer für Kunst, Ästhetik und Gestaltung Promoviert in Kultur- und Filmwissenschaft Diplom-Mediendramaturg Mediengestalter für Digital und Print --- ## 9. Alleinstellungsmerkmal des Instituts Das Alleinstellungsmerkmal des Instituts liegt in der Verbindung von vier Kompetenzfeldern, die häufig getrennt behandelt werden: 1. historisch fundierte Film- und Medienanalyse, 2. dramaturgische Theorie und narrative Praxis, 3. digitale Kunst und generative KI, 4. kulturelle Bildung, Transfer und gesellschaftliche Verantwortung. Diese Kombination erlaubt eine zeitgemäße Neupositionierung der Medienpraxis. Sie führt klassische Film- und Kulturwissenschaft in die Gegenwart digitaler und algorithmischer Bildproduktion über, ohne ihre historischen, theoretischen und ethischen Grundlagen preiszugeben. Das Institut kann damit zu einem sichtbaren Zentrum für ästhetische Forschung, digitale Medienpraxis und kulturell verantwortete KI-Kompetenz werden. Es verbindet wissenschaftliche Tiefe mit gestalterischer Anwendung, akademische Exzellenz mit öffentlichem Transfer und historische Bildung mit technologischer Zukunftsfähigkeit. Gerade in einer Zeit, in der generative KI bestehende Produktionsweisen, Berufsbilder, Autorschaftskonzepte und kulturelle Ausdrucksformen tiefgreifend verändert, braucht es Institutionen, die diese Transformation nicht nur technisch begleiten, sondern ästhetisch, dramaturgisch, historisch und ethisch einordnen. Das Institut für Medienästhetik, Dramaturgie, Digitale Kunst und Filmgeschichte im kulturellen Kontext übernimmt genau diese Aufgabe. --- ## 10. Kurzprofil für Akademiekommunikation, Website oder Programmheft Das **Institut für Medienästhetik, Dramaturgie, Digitale Kunst und Filmgeschichte im kulturellen Kontext** an der **Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis** ist ein interdisziplinäres Lehr-, Forschungs-, Entwicklungs- und Transferzentrum zwischen Filmwissenschaft, Medienästhetik, Kulturtheorie, künstlerischer Praxis und generativer Künstlicher Intelligenz. Unter der Leitung von **Dr. Siegfried Barth** verbindet das Institut historische Filmbildung, dramaturgische Analyse, digitale Gestaltung, künstlerische Forschung und kritische Reflexion algorithmischer Kreativität. Es untersucht audiovisuelle und digitale Medien als kulturelle Ausdrucksformen, ästhetische Ordnungen und gesellschaftliche Kommunikationsräume. Besondere Schwerpunkte liegen auf Filmgeschichte, Dramaturgie, generativer KI, digitaler Kunst, Kinder- und Jugendmedien, künstlerischer Forschung, Cinematic AI sowie der kulturellen Verantwortung medialer Gestaltung. Das Institut stärkt die Profilbildung der Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis, indem es digitale Transformation nicht nur technisch, sondern ästhetisch, historisch, ethisch und gesellschaftlich begreift. Es verbindet wissenschaftliche Exzellenz, gestalterische Praxis und kulturellen Transfer zu einem zukunftsweisenden akademischen und medienpraktischen Profil. --- ## 11. Kompakte Leitformel Das Institut für Medienästhetik, Dramaturgie, Digitale Kunst und Filmgeschichte im kulturellen Kontext an der Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis versteht Medienpraxis als Verbindung von ästhetischer Bildung, dramaturgischer Präzision, historischer Reflexion, digitaler Gestaltung und kultureller Verantwortung. Unter der Leitung von Dr. Siegfried Barth entsteht ein Ort, an dem Filmgeschichte, Medienästhetik, generative KI und künstlerische Praxis nicht getrennt, sondern als zusammenhängende Felder gegenwärtiger und zukünftiger Kulturproduktion verstanden werden. --- ## 12. Akademie und Meisterklasse Die **Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis** und die **Meisterklasse „Cinematic Intelligence – Visuelle Kunst, Film und Generative Medien“** sind Projekte der **Siegfried Barth Medienproduktion**. Die Akademie wird unter der Leitung von **Dr. Siegfried Barth** entwickelt und führt ihre seit 2022 aufgebaute Ausrichtung unter dem erweiterten Namen fort. Die Meisterklasse bildet das zentrale Programm der Akademie. Sie verbindet Film- und Medienästhetik, Dramaturgie, visuelle Kunst, generative Medien sowie Sound und generative Musik. Im Mittelpunkt steht eine eigenständige künstlerische Handschrift. Generative KI wird als ästhetischer Partner im künstlerischen Prozess verstanden; die konzeptionelle, kuratorische und verantwortliche Entscheidung bleibt beim Menschen. Das Institut liefert die fachliche Grundlage für Lehre, künstlerische Forschung, Projektentwicklung und kulturellen Transfer. Die Akademie bildet den institutionellen Rahmen, die Meisterklasse führt die beteiligten Felder in einem konzentrierten Lern- und Produktionsprozess zusammen. Als Präsenzort ist die Villa mit Charme in Aidlingen vorgesehen. Onlinelehre und Präsenzphasen werden zu einem hybriden Programm verbunden. Starttermine, verbindlicher Umfang, Gebühren und die konkrete Ausgestaltung des Akademiezertifikats werden vor Beginn eines Jahrgangs veröffentlicht. Ein externer Hochschulabschluss oder eine Hochschulvalidierung wird damit nicht zugesagt. Die perspektivische Hauptadresse der Akademie lautet **www.medienpraxis.de**. --- ## 13. Weiterbildung, Medienbildung und kulturelle Begegnung Die Akademie verbindet die Meisterklasse als zentrales Programm mit ergänzenden Themenfeldern für Medienschaffende, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Interessierte. Medienästhetik und Dramaturgie, KI-Design und generative Medien, Kindermedien und Medienkompetenz sowie Filmdidaktik bilden fachliche Perspektiven. Fotografie, Filmproduktion, Webdesign, Podcast, interaktive Medien und kritische Medienreflexion ergänzen das Profil. Workshops, Kompaktseminare, mehrwöchige Fortbildungen und gemeinsame Projektlabore werden entsprechend ihren Lernzielen entwickelt. Konkrete Termine, Umfang, Voraussetzungen, Gebühren und mögliche Teilnahmebescheinigungen werden je Angebot bekannt gegeben. Die Meisterklasse behält ihren eigenständigen Programmplan. Kunst- und Ausstellungsbesuche, Bühnen- und Filmgespräche sowie Kultur- und Bildungsreisen eröffnen zusätzliche Räume für Wahrnehmung, Austausch und kulturelles Lernen. Programm, Leistungen und Kosten werden bei jedem konkreten Format gesondert ausgewiesen. Der vorgesehene Präsenzort ist der **Campus Villa in der Villa mit Charme**, Würmhalde 4a, 71134 Aidlingen. Kontakt: info@medienpraxis.de, Telefon 0178 2858584. Die Inhalte wurden am 11. Oktober 2026 mit den akademischen Bereichen der bisherigen Website https://sites.google.com/view/medienpraxis-akademie/start abgeglichen. Die Formulierungen „Mehr als Bildung“, „AMPlify your Skills!“ und „AMPlify your Mind!“ werden im neuen Akademieauftritt aufgenommen. Die Angaben zur Leitung folgen den fünf zuletzt bereitgestellten Referenzen. --- ## 14. CineMinis und Kunstkurse für Kinder und Jugendliche **CineMinis – die Kinderfilmwerkstatt für die Kinoprofis von morgen** ist ein Angebot der AKKM für Kinder und Jugendliche von **7 bis 17 Jahren**. Pädagogische Fachkräfte begleiten eigene Filmproduktionen im Team. Die Teilnehmenden entwickeln Geschichten und Figuren, übernehmen Aufgaben vor und hinter der Kamera und führen Bild und Ton zu einem gemeinsamen Film zusammen. Der Lernprozess endet mit Präsentation und Reflexion. Als Organisationsvorschlag werden Gruppen für 7–10, 11–13 und 14–17 Jahre vorgesehen. Konkrete Gruppengrößen, Dauer, Betreuungsumfang, Technik, Termine und Kosten werden vor Anmeldung festgelegt. Vorgesehene Formate sind Schnupperwerkstätten, regelmäßige Filmgruppen, Ferienprojekte und Schulkooperationen. Teilnahme, Filmaufnahmen und Veröffentlichung werden vorher mit Sorgeberechtigten geklärt. Die **Kunstkurse für Kinder und Jugendliche** umfassen Malerei, Zeichnung und Illustration, digitale Kunst, Collage und Mixed Media sowie altersgerechte räumliche Gestaltung. Wahrnehmung, Materialerfahrung, Fantasie und die Entwicklung eigener Ausdrucksformen bilden den Schwerpunkt. Digitale Verfahren ergänzen analoge Arbeit; eigene KI-Konten werden nicht vorausgesetzt. Altersgruppen, Materialien, Betreuung und Kosten stehen in der jeweiligen Kursbeschreibung. ## 15. Kulturelle Ausflüge und Bildungsreisen Die Akademie greift den kulturellen Bildungsansatz der bisherigen Medienpraxis-Homepage auf. Fachkundig begleitete Museums- und Ausstellungsbesuche, Theater, Musical, Kino und Filmgespräche schaffen gemeinsame Erfahrungen und neue gestalterische Perspektiven. Kultur- und Bildungsreisen können europäische Kulturorte sowie ausgewählte internationale Ziele erschließen. Vorbereitung, Beobachtungsfragen und ein anschließendes Gespräch verbinden Erlebnis und Reflexion. Kinder- und Jugendgruppen erhalten einen altersgerechten Rahmen. Je Angebot werden Zielgruppe, Termin, Treffpunkt, Begleitung, Anreise, Eintritt, weitere Leistungen und Kosten beschrieben. Geplante Ziele werden nicht als bereits gebuchte Veranstaltungen dargestellt. ## 16. Kommerzielle Anfragen und Raumvermietung Bildungsanfragen zu Meisterklasse, CineMinis, Kunstkursen und Kulturangeboten bleiben bei der Akademie: **info@medienpraxis.de**. - Kommerzielle Film- und Videoproduktion: **https://www.polidorama.de** - Kommerzielle Kunstaufträge und Kunstausstattung: **https://bagali.art** - Vermietung der Akademieräume: **https://www.villa-mit-charme.de** Der vollständige Akademiename lautet **Akademie für Kunst, Kultur und Medienpraxis**, kurz **AKKM**. Akademie und Meisterklasse sind weiterhin Projekte der Siegfried Barth Medienproduktion. Die bereitgestellten Wortmarken AKKM und CineMinis kennzeichnen die Akademie und ihre Kinderfilmwerkstatt.